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 WERKVERZEICHNIS
Auftraggeber
Objektgattungen
Wettbewerbe
1902-1907
1907-1909
1909-1910
1910-1912/13
1912-1914/15
1914/15-1915
1916-1916/20
1916/20-1917
1917-1918
1918-1919
1919
1919-1919/20
1919/20-1920
1920-1920/21
1921/22-1922/24
1922/24-1924
1924-1929
1929-1948

WERKVERZEICHNIS DEFFKE & WILHELMWERK
 

Zur Benutzung:

Die Grundordnung des Werkverzeichnisses befindet sich auf der Seite "Auftraggeber" (siehe links). Die einzelnen Werknummern sind hier alphabetisch aufsteigend nach Auftraggebern sortiert; gleichzeitig entspricht es der nummerisch aufsteigenden Ordnung (z. Zt. WVZ Nr. 1 - Nr. 841).
Zur weiteren Erschließung tragen die Seiten "Objektgattungen", "Wettbewerbe" sowie die Seiten mit der chronologischen Ordnung der Werknummern bei.

Das Werkverzeichnis wurde mit Hilfe eines Datenbank-Programms erstellt. Vier der fünf unterhalb jeder Werknummer aufgeführten Ordnungskriterien definieren die Reihenfolge der Eintragung der Arbeiten im Werkverzeichnis. Das Datenbank-Programm ordnet
mit erster Priorität (alphabetisch) die Namen der Auftraggeber,
mit zweiter Priorität (alphabetisch) die unter einem Auftraggeber nachweisbaren Objektgattungen,
mit dritter Priorität (chronologisch) die unter einer Objektgattung verzeichneten Arbeiten,
mit vierter Priorität (alphabetisch) die Eintragung in der Titelbezeichnung.
Die Kriterien bestimmen im Einzelnen:
1. die Objektgattung, zu der die Arbeit gezählt wird (Anzeige, Plakat, Postkarte, Buch etc.). Eine Liste der verwendeten Begriffe befindet sich auf der Seite "Objektgattungen" (siehe links).
2. die Titelbezeichnung der Arbeit. Sie spezifiziert die z. Tl. allgemein gehaltene Bezeichnung in der Zeile Objektgattung. Wenn möglich, habe ich versucht, den Namen des Auftraggebers in die Titelbezeichnung zu integrieren.
Aus der häufig auftretenden Titelbezeichnung "Entwurf" geht ein wesentliches Kriterium hervor: Als "Entwurf" sind alle die Arbeiten bezeichnet, deren Ausführung oder Verwendung sich nicht nachweisen lässt. Sofern eine Arbeit nicht als "Entwurf" bezeichnet ist, wurde sie ihrem Zweck entsprechend verwendet. Es kommt daher vor, dass eine Arbeit als Entwurf bezeichnet ist, obwohl sie gedruckt vorliegt. Ich habe mich auf diese Definition festgelegt, da in der kunsthistorischen Literatur bisweilen der Begriff "Entwurf" nicht exakt zwischen der Bezeichnung einer manuell gefertigten Arbeit (Zeichnung, Skizze, Gouache o.ä.) und der Charakterisierung des Unfertigen im Werkprozess trennt. In der Literatur verwendete Bezeichnungen wie "Original-Entwurf" verdeutlichen diese Problematik.
3. den Namen des Auftraggebers der Arbeit.
In der Regel geht der Name des Auftraggebers aus der Arbeit hervor. In einigen Fällen, z. B. bei Wettbewerben zu Ausstellungsplakaten oder Ausstellungsarchitektur wurde der Name des Auftraggebers durch den nachweisbaren Bestimmungsort ersetzt. Werknummern bezüglich des Plakatwettbewerbs zur Werkbund-Ausstellung Köln 1914 sind beispielsweise unter "Köln", Arbeiten die an der Kunstgewerbeschule Elberfeld entstanden, unter "Elberfeld" nachzuschlagen.
4. den Namen des Künstlers und den Ort der Entstehung (kein Ordnungskriterium!).
5. das Entstehungsjahr der Arbeit.
Bedingt durch das Ordnungsverfahren des Datenbank-Programms erfolgt die Datierung in der Form JJJJ.MM.TT. Das angegebene Datum richtet sich in der Regel danach, wann eine Arbeit spätestens fertiggestellt war. Bei Wettbewerben ist z. B. der Einsendeschluss für die Entwürfe maßgeblich, bei Signets das Datum der Anmeldung beim Reichspatentamt. Die Datierung 1912/1913 bezieht sich auf einen Entstehungszeitraum von Mitte 1912 bis Mitte 1913, die Datierung 1912>1914 auf den Zeitraum zwischen 1912 und 1914.
Der darunter angeordnete, zumeist aus drei Teilen bestehende Textblock enthält folgende Informationen:
1. Der erste Textblock enthält eine ausführliche Beschreibung der Arbeit (ohne ikonologfische Analyse).
2. Der mit dem Wort "Nachweis" beginnende zweite Textblock enthält Angaben, die sich wiederum in drei Abschnitte gliedern. Der 1. Abschnitt betrifft den "Nachweis" der Arbeit; hier wird präzise angegeben, in welcher Form die Arbeit - im Original, in Abbildung oder Replik - vorliegt. Der 2. Abschnitt verzeichnet Angaben zur Technik, zum Format, teilweise zu den Farben, zur Signatur und Datierung. Der 3. Abschnitt gibt an, an welchem Ort sich die Arbeit nachweisen lässt. Die Angaben zum 3. Abschnitt sind teilweise kommentiert.
3. Der dritte Textblock liefert ergänzende Informationen zum Entstehungsprozess der Arbeit. Dabei kann es sich um erläuternde Angaben zur Zuschreibung, Datierung oder zum Nachweis handeln.

Im Werkverzeichnis sowie im Lebenslauf wird in Form von Kurzverweisen zitiert. Die Verweise sind in Versalien gedruckt. Die Bibliografie führt unter dem Eintrag des Verweises die vollständige bibliografische Angabe. Die Namen der berücksichtigten Archive sind in Kurzform angegeben. Daran schließt sich der vollständige Aktennachweis an. Die Kurzformen der Archivnamen werden in der Bibliografie aufgeschlüsselt.





AEG . 001 . Briefumschlag