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1.3. ELBERFELD 1904-1907 |
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1.3. Schüler und Buchbinderlehrling in der Fachklasse für Buchausstattung an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld (1904 - 1907) Im Oktober 1904 wechselte Deffke für das beginnende Winter-Semester 1904/1905 in die erst zum Sommer-Semester 1904 eröffnete Fachklasse für Buchausstattung, die verbunden war mit Werkstätten für Buchbinderei und Buchdruckerei.(18) Die Fachklasse sollte "strebsamen Buchbindergehilfen Gelegenheit geben, sich in der Technik ihres Gewerbes gründlich und künstlerisch auszubilden".(19) Die Zielsetzung des Unterrichts wurde wie folgt beschrieben: "Sie soll der künstlerischen Belebung des Buchbinderhandwerks dienen und ihre vornehmste Aufgabe soll es sein, ihren Schülern zu lehren, nicht nur technisch gute Arbeiten herzustellen, sondern diese zu Kunstwerken zu erheben. Dies wird auch geschehen müssen, wenn die Buchbinderei den Leistungen der Maschine gegenüber sich behaupten will. Die dankenswerten Bestrebungen der Verleger, ihre zur Ausgabe kommenden Bücher in ein gutes Gewand zu kleiden, das häufig von Künstlerhand entworfen, haben zu größeren Ansprüchen des Publikums an den Einband der Bücher geführt. Da nun ferner die Preise für die Bücher selbst herabgegangen sind und es sich deshalb nicht immer lohnt, diese mit kostbaren Einbänden zu versehen, so werden namentlich die Techniken, die besondere Zeit verursachen, vorzugsweise bei Liebhaberbänden, Jubiläums= und Huldigungsschriften anzuwenden sein. Es muß deshalb die Fachschule ihre Aufgabe ganz besonders darin erblicken , ihre Schüler zu befähigen mit einfachen Mitteln Schönes zu leisten. Die Handvergoldung und die Maroquinleder dürfen nicht mehr allein die hervorragendste Stelle behaupten, welche sie sich unter dem Einfluß des Pariser Bibliophilentums erobert haben. Der Schüler soll auch lernen, wie er mit Hülfe von Schablonierarbeit für Papier und Leinen, mit Hülfe der Ausschneidetechnik in Leder und Pergament, wie er durch farbige Mittel mit Hülfe von Beizen oder durch die Technik des Battikkens [!] künstlerische Wirkungen erzielen kann. Aber auch konstruktive Verzierungen mittels Heftriemen sollen neben dem alten Lederschnittverfahren und der Handvergoldung gelehrt werden. Bisher hat man versucht, aus der mißlichen Lage, in die die Buchbinderei durch die Maschine geraten ist, sich dadurch zu befreien, daß man dazu überging, durch Einführung und Benutzung von Surrogaten an Stelle von echten Materialien die durch die Industrie geschaffenen billigen Preise zu erreichen. Die feinen Lederarten wie Safian und Maroquin sind in Bockleder, Spaltleder, in Leinen und Papier nachgeahmt worden; Gold wird durch schlechte Bronzen ersetzt. So gibt es in der Buchbinderei heute wohl kein besseres Material, das nicht auf diese Weise nachgeahmt wird. Dieses Setzen des Scheins für die Echtheit bedeutet nichts anderes, als einen Triumph der Lüge über die Wahrheit. Diesem unerquicklichen, vom ästhetischen wie moralischen Standpunkt aus durchaus zu verwerfenden Zustande will die Schule entgegentreten. Die zur Verwendung kommenden Stoffe sollen vor allem echt sein, denn nur solche lassen sich nach Eigenart künstlerisch bearbeiten. Besondere Beachtung wird die Erziehung des Schülers zur richtigen Behandlung des Materials und zur Erwerbung eines guten Farbengeschmackes erfahren."(20)
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Unterrichtet wurde in den Fächern:
"I. a) Praktischer Unterricht in den Techniken des Bucheinbandes; b) Hand= und Preßvergolden; c) Lederschnitt und Ledermosaik; d) Ledertreiben; e) Lederfärben; Battikken [!] (holländ.=javanische Technik der Buchverzierung); d) Herstellung von Vorsatzpapieren vermittels des Holzschnittes und des Marmorierens. II. a) Fachzeichnen und Entwerfen; b) Kalkulation und Buchführung; c) Materiallehre."(21)
Den Unterricht im Fachzeichnen und Entwerfen erteilten der Maler und Lithograph Heinrich Phieler (*5.3.1874 Leipzig - ?) und Eberhard Abele, den Fachunterricht erteilte der Maler, kunstgewerbliche Zeichner und Kunstbuchbinder Johannes Arnait Loeber (jun.). Technischer Leiter der Buchbinderwerkstatt war H. Sittel.(22) Es ist davon auszugehen, daß die oben zitierte Unterrichtszielsetzung von Loeber und Meyer gemeinsam formuliert wurde. Beide waren bestrebt, durch das Vermitteln von künstlerisch anspruchsvollen Buchbindetechniken, unter Verwendung hochwertiger Materialien, die handwerkliche Buchbindertätigkeit gegenüber dem in ihren Augen schädlichen Einfluß der industriellen Buchbindetechnik abzugrenzen. Dabei war ihr Ziel, den Fortbestand der handwerklichen Buchbindertätigkeit zu sichern Loeber, der vor seiner Anstellung in der Fachklasse für Buchausstattung, 1903/1904 in Leiden ansässig war, hatte im Oktober 1903 eigene "Bucharbeiten" im Kaiser-Wilhelm-Museum in Krefeld ausgestellt.(23) Wahrscheinlich kam anläßlich dieser Ausstellung auch der Kontakt zur Elberfelder Kunstgewerbeschule zustande.(24) Loeber brachte seine umfassenden, z.Tl. sehr speziellen technischen Kenntnisse der Buchbindekunst in den Unterricht mit ein. Aber auch als Maler und Graphiker übte er einen großen Einfluß auf die künstlerische Entwicklung seiner Schüler aus.(25) Loeber prägte nachhaltig Deffkes künstlerischen Stil bis zu dessen Eintritt in das Atelier von Peter Behrens in Neubabelsberg bei Potsdam. Daher wird Loebers Werdegang, der wiederum Rückschlüsse auf die Stilentwicklung Deffkes zuläßt, im folgenden näher beschrieben. Loeber (*1.6.1869 Leiden/Niederlande - 29.1.1957 Wuppertal/Elberfeld) hatte die Oberrealschule in Leiden, 1889 die Handvergolderschule in Gera (Reuss) und 1892 die Kunstgewerbeschule in Haarlem besucht. Genauere Angaben zu seiner Ausbildung ließen sich nicht in Erfahrung bringen. Loebers regelmäßige Mitarbeit als Redakteur verschiedener Fachzeitschriften, seine Publikationen, die an ihn gestellten Aufgaben sowie die ihm zuteil gewordenen Auszeichnungen weisen auf einen Fachmann hin, dessen Interesse sich schwerpunktmäßig auf traditionelle künstlerische und kunstgewerbliche Techniken der Kolonie Niederländisch-Indien konzentrierte. Vor allem die javanische Batiktechnik, die er technisch perfektionierte und künstlerisch weiterentwickelte, integrierte er in seine Buchbinderarbeit und Textilgestaltung:(26)
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Ausarbeitung des Batikverfahrens. 1902 - 1905. Ausarbeitung der [Schellack] Lackbatik für buchgewerbliche Zwecke auf Leder und Pergament, auf Holz für Möblierungs- und auf Papier für Unterrichtszwecke. 1904 - 1907. Vereinfachung der javanischen Technik der Wachsbatik und Ausarbeitung der wasch- und lichtechten chemischen Färbemethode für Kleidungs- und Wohnungszwecke. Durch frühere Schüler ist die Elberfelder Methode schon auf anderen Anstalten eingeführt worden, u.a. von Herrn Franz Weisse auf der staatlichen Kunstgewerbeschule in Hamburg, von Herrn Gustav Bense in Reimann's kunstgewerbl. Lehrschulen in Berlin und von Herrn Walter Atzler in den kunstgewerblichen Werkstätten von Hulbe in Hamburg.(27)
Für das Winter-Semester 1904/1905 lassen sich zwei Schellack-Batikstudien Deffkes auf Papier nachweisen (WVZ Nr.115 und 116). Das Schellack-Batiken auf Papier war als Vorübung für das komplizierte Batikverfahren mit Wachs auf Stoffen gedacht. In letztgenannter Technik lassen sich drei Textilentwürfe Deffkes für 1906/1907 nachweisen (WVZ Nr.117-119). Sie entstanden etwa ab Mitte 1906, nachdem die in Elberfeld ansässigen Farbenfabriken, vorm. Friedrich Bayer & Co., der Schule eine komplette "Färbereieinrichtung zur Förderung der Pflege der Echtfärberei in der Batiktechnik" geschenkt hatten.(28) Zwischenzeitlich - 1905 - entstanden als Anwendungsbeispiele zum einen ein kompletter Bucheinband (WVZ Nr.124), zum anderen 1905/1906 eine Photomappe in der Schellack-Batiktechnik (WVZ Nr.132). Im Jahr 1913 fertigte Deffke für Carl Ernst Hinkefuß einen gebatikten Pergamenteinband für ein von Edmund Edel geschriebenes Buch über die Werbe- und Organisationstätigkeit Hinkefuß' an (WVZ Nr.234). Hierbei handelt es sich um den einzigen im Original nachweisbaren Bucheinband Deffkes. Desweiteren lehrte Loeber die von verschiedenen Künstlern der "holländischen Moderne" praktizierte Holzstich-Technik, die er als "Sticheltechnik" bezeichnete und ausdrücklich von der Holzschnitt-Technik unterschieden wissen wollte.(29) In dieser Technik fertigte Deffke zwischen 1905 und 1907 einige gebrauchsgraphische Arbeiten, darunter Bucheinband-Papiere, an (WVZ Nr.115, 122, 123, 125, 127, 128, 131, 133 und 134).
Die herausragende Stellung Deffkes innerhalb der Schule zeichnete sich bereits seit 1903 ab und äußerte sich durch Auszeichnungen für zwei gebrauchsgraphische Entwürfe im Rahmen von zwei Schulwettbewerben (WVZ Nr.120, 121) sowie einer "lobende[n] Erwähnung ... 1. Grades" als guter Schüler.(30) Seinen größten künstlerischen Erfolg während seiner Schulzeit hatte Deffke im Schuljahr 1905/1906: er fertigte eine Photomappe (gebatikter Pergament/Leder-Einband) für den Deutschen Kaiser an (WVZ Nr.132) und entwarf den Umschlagtitel des Jahresberichts 1906/1907 der Schule (WVZ Nr.125).(31) Fünf weitere gebrauchsgraphische Arbeiten, darunter erneut ein prämierter Wettbewerbsentwurf, rundeten 1905/1906 diesen Erfolg ab (WVZ Nr.114, 127, 131, 133, 134). Zwei 1. Preise für gebrauchsgraphische Entwürfen im Rahmen von zwei Schulwettbewerben, die im Auftrag der Stadt Elberfeld ausgelobt wurden, bestätigten 1906/1907 seine künstlerische Begabung (WVZ Nr.126, 128).
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Im letzten Semester das er an der Schule verbrachte (Winter-Semester 1906/1907), bereitete Deffke sich schwerpunktmässig auf die Gesellenprüfung als Buchbinder vor. (32) Diese wurde etwa ein Jahr nach erfolgter Ablegung Gegenstand eines Schriftwechsels, den die Kunstgewerbeschule Elberfeld mit dem Verband Rheinisch-Westfälischer Buchbinder, Düsseldorf, führte.(33) Vor allem ein Verbandsmitglied, der Düssseldorfer Buchbinder Paul Adam, der in einer eigenen, staatlich subventionierten Buchbinder-Fachschule Lehrlinge zu Gesellen ausbildete, sah in der Fachklasse für Buchausstattung seit ihrer Eröffnung eine Konkurrenz zur traditionellen Lehrlingsausbildung in einer Buchbinderwerkstatt.(34) Er versuchte daher im Namen des Verbandes, die Ausbildungskompetenz Loebers bzw. die Qualität des Unterrichts hinsichtlich des Erlernens des Buchbinderhandwerks anzuzweifeln. Dabei sprach Adam der Ausbildung an der Schule zwar ein gewisses künstlerisches Niveau zu; er bemängelte aber die seine Meinung nach fehlende Qualität der handwerklichen Ausbildung.(35)
Deffke war neben Walter Atzler der einzige Buchbinderlehrling, der in der Fachklasse für Buchausstattung seine gesamte Lehrausbildung erhalten und sein Gesellenstück an der Schule angefertigt hatte. Der Schriftwechsel, zwischen dem 22.3.1908 und dem 22.6.1908 datiert, wird hier chronologisch in Auszügen wiedergegeben. Der Verband behauptete am 14.4.1908, daß die Prüfungskommission bei Deffkes Gesellenprüfung bemängelt hätte:
dass der junge Mann wohl ein nach der künstlerischen Seite hin gut ausgestattetes Buch in einer sehr langen Zeit herstellen könne, dass aber er damit in der Werkstatt der Praxis nicht werde bestehen können.(36) Die Schule berichtete am 24.4.1908 über die Gesellenprüfung:
Willi Deffke aus Elberfeld, Gesellenstück mit sehr gut zensiert, ein ganz hervorragender Zeichner, ist als solcher mit einem Gehalt von 200 Mark (er ist 21 Jahr) per Monat bei Artur Diener in Fürstenberg in Mecklenburg in Stellung. Da wir also bisher tatsächlich keinen Buchbinderlehrling respektive Gehilfen an die Praxis abgegeben haben, kann niemand ein Urteil darüber abgeben, ob die bei uns ausgebildeten Lehrlinge sich in der Werkstattpraxis bewähren werden. Atzler wird mal glänzend seinen Platz füllen, während Deffke es natürlich vorziehen wird, schon der viel besseren Bezahlung wegen, sein Brot als Zeichner (auch im Entwerfen sehr tüchtig) zu verdienen.(37)
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Der Verband antwortete am 13.6.1908:
Zunächst ist der frühere Schüler Döffke [!], der einfach als Zeichner ausgebildet sein wollte, durch den Lehrer Loeber veranlasst worden, während der Zeit weniger Monate sich von ihm in der praktischen Buchbinderei unterrichten zu lassen, angeblich, um ihn an Stelle des ausscheidenden Lehrers Weise [!] als Lehrkraft unterzubringen. Trotzdem der praktische Unterricht nur wenige Monate gewährt hat, ist ihm in einem Zeugnis seitens der Schule, beziehungsweise seitens seines Lehrers eine dreijährige Lehrzeit urkundlich attestiert worden.(38) Die Schule schrieb daraufhin am 19.6.1908:
Der ehemalige Schüler Willi Deffke hat 3 Jahre hindurch die Schule [d.i. die Fachklasse für Buchausstattung] besucht, ist während dieser Zeit im Buchbinderhandwerk ausgebildet worden und hat nach beendeter Ausbildung seine Gesellenprüfung vor der hiesigen Prüfungskommission mit dem Prädikate "recht gut" bestanden. Dass seine Ausbildung mehr nach der zeichnerischen und überhaupt nach der künstlerischen Seite hin erfolgte, war sowohl durch seine Begabung, als auch durch Zweck und Ziel unserer Schule begründet; das er aber auch nach der rein praktischen Seite seines Handwerks hin genügte, hat das Ergebnis seiner Prüfung bewiesen. Die Behauptung, Deffke sei nur in wenigen Monaten in der praktischen Buchbinderei unterrichtet, ist schon dadurch widerlegt, dass der Genannte bereits im Januar 1906 ganz hervorragende Arbeiten geliefert hat [d.i. WVZ Nr.132]. Ganz hinfällig ist die Behauptung, es sei geplant gewesen, p. [!] Deffke an die Stelle des ausgeschiedenen Lehrers (Assistenten) Weisse zu bringen. Eine solche Absicht hat bei der Leitung der Schule niemals bestanden. Die dem p. [!] Deffke erteilte Lehrbescheinigung ist in Abschrift beigefügt [datiert 9.1.1907]. Dieselbe spricht durchaus nicht von einer dreijährigen praktischen Ausbildung, sondern lediglich von einer praktischen Erlernung des Buchbinderhandwerks während der dreijährigen Schülerzeit, und entspricht damit völlig den oben geschilderten Tatsachen. Den Ausbildungsgang des Schülers näher darzulegen, war nicht beabsichtigt und auch nicht erforderlich.(39)
Das genaue Datum der Gesellenprüfung ist nicht nachweisbar, die Prüfung dürfte aber, entsprechend der oben erwähnten Lehrbescheinigung Loebers vom 9.1.1907, etwa im Januar/Februar 1907 gewesen sein.(40) Die Erwähnung einer angeblich geplanten Lehrtätigkeit in der Fachklasse für Buchausstattung scheint damit zusammenzuhängen, daß Deffke - nach eigenen Angaben - im Winter-Semester 1906/1907 vertretungsweise die Leitung der Klasse übernommen hatte.(41) Vermutlich handelte es sich hierbei um den Zeitraum zwischen der Gesellenprüfung und dem Ende des Winter-Semesters 1906/1907 (Januar/Februar 1907 - 16. März 1907). Nach dem Verlassen der Kunstgewerbeschule Elberfeld wurde Deffke durch ein "Staatsstipendium" eine "Studienreise durch Belgien und Frankreich mit anschliessendem, mehrmonatigem Studienaufenthalt in Holland bei berühmten Künstlern wie Thorn-Prikker, Jan Toorop, Chris Lebeau u.a. in Leiden, Haarlem, Den Haag, Amsterdam, Utrecht" ermöglicht.(42) Dieser Studienaufenthalt dürfte auf Anraten und Vermittlung von Loeber zustandegekommen sein. Der genaue Zeitraum des Aufenthalts läßt sich nicht nachweisen, jedoch nahm Deffke vermutlich vorher, etwa April/Mai 1907, mit Erfolg an seinem ersten öffentlichen Wettbewerb teil, den die Druckerei Hyll & Klein, Barmen, zur Erlangung von Entwürfen zu Wein- und Likör-Ettiketten ausgelobt hatte (WVZ Nr.241).
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Anmerkung 18)
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